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Haus für Religionen
Interreligöse Begegnung und Austausch

Zeitzeugengespräch

Am 08.11.2019 kommt Niklas Frank, der Sohn von Hans Frank. 1900–1946) und dessen Frau Brigitte (geb. Herbst, 1895–1959) geboren. Sein Vater, der zwischen 1939 und 1945 als Generalgouverneur im von Deutschland besetzten  Polen an zahlreichen Kriegsverbrechen beteiligt war, wurde als „Schlächter von Polen“ bekannt, seine Mutter als „Königin von Polen“. Nach Ende des WK2 wurde sein Vater im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher angeklagt, 1946 zum Tode verurteilt und gehängt.

Am 18.01.2019 kommt Ruth Winkelmann *1928, die von ihrer Kindheit im Nationalsozialismus erzählt und wie sie als einzige ihrer grossen Familie überlebte.

Wegen Krankheit verschoben auf November 2019!

Am 16.11.2018 kommt Niklas Frank, der Sohn von Hans Frank. 1900–1946) und dessen Frau Brigitte (geb. Herbst, 1895–1959) geboren. Sein Vater, der zwischen 1939 und 1945 als Generalgouverneur im von Deutschland besetzten  Polen an zahlreichen Kriegsverbrechen beteiligt war, wurde als „Schlächter von Polen“ bekannt, seine Mutter als „Königin von Polen“. Nach Ende des WK2 wurde sein Vater im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher angeklagt, 1946 zum Tode verurteilt und gehängt.

 

Das nächste Zeitzeugengespräch wird am Donnerstag, dem 01. Februar 2018 um 10:00 Uhr stattfinden. Es kommt Gerhard Laue, dessen Klassenkameraden eine Widerstandgruppe wie die Weisse Rose gebildet hatten. Sie schreiebn mit Farbe an eine Bude im Wald „Nieder mit Hitler“ und warfen selbstgeschriebene Flugblätter aus der Strassenbahn. Nur aufgrund ihres Alters entkamen sie dem Tod.

Am 10.11.2017 wird Edith Bader-Devries zu uns kommen, die als 6-jährige von Weeze nach Theresienstadt gekommen ist und dort mit ihren Eltern überlebt hat. Nach dem Krieg ist sie nach Weeze zurückgegangen und musste feststellen, dass die ehemaligen Nachbarn sich an den Möbeln ihrer Eltern bedient hatten.

Am 27.01.2017 war Dr. Yvonne Koch in unserer Schule. Sie war als unbegleitetes Kind nach Bergen-Belsen gekommen, weil man von ihr wissen wollte, wo ihr Vater war, der geflohene Häftlinge aus Auschwitz versorgt hatte. Als Bergen-Belsen befreit wurde, lag sie schon im Koma, aber ein englischer Soldat erknnte, dass sie noch atmete.

Eva Weyl aus Amsterdam wird am 04.11.2016 an das Gymnasium Wülfrath kommen. Ihre Familie stammt ursprünglich aus Kleve und ist früh nach Arnheim umgesiedelt. Von dort kam sie nach Westerbork.

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Am 28.01.2016 kommt Tamar Dreifuss in das Gymnasium Wülfrath. Sie war als Kind im Wilnaer Ghetto und sollte eigentlich in Ponar umgebracht werden. Sie liest aus dem Buch ihrer Mutter, das sie übersetzt hat und erzählt aus ihren Erinnerungen.

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